Es ist Zeit für ein Album wie STROSSEGOLD.
GRIOT (ehemals „Mory“), der Basler Rapper mit Westafrikanischen Wurzeln wird die Schweizer Rap Szene diesen Herbst mit seinem Major Debut Album STROSSEGOLD kräftig erschüttern und umkrempeln. GRIOT rappt nicht nur härter als alle hier, sondern er sieht auch besser aus dabei und hat die bessern Beats. Tönt zu einfach? Das allein ist schon genug um ihn über Jahre weg unschlagbar zu machen.
Während in unseren Nachbarländern harte Rap Acts schon seit längerer Zeit mit Rap von der Strasse für Furore sorgen und Mittelstandsrap beinahe komplett zum Erliegen gebracht oder ins Pop Business zurückgedrängt haben, ist in der Schweiz bisher noch niemand in der breiten Oeffentlichkeit aufgetaucht der sauber harte Raps aus der Gosse spucken kann ohne sich lächerlich zu machen.
Dabei ist GRIOT jetzt schon 15 Jahre rappenderweise gut im Rap Game dabei. Seine diversen Mixtapes, Battletracks und das Frühwerk haben in der Szene Kultstatus auch wenn bis jetzt noch nie wirklich eine GRIOT Platte mit dem nötigen Geld und Aufwand und durchgehender Qualität aufgenommen wurde.
Die lange und sorgfältige Arbeit an STROSSEGOLD (wir haben seit letzten November bei Fabian Brunner im Sling And Stone Studio in Zürich aufgenommen) hat sich gelohnt.
Jetzt kommt STROSSEGOLD - jetzt geht die Bombe los. 17 Tracks. All Killer- No Filler.
Ab sofort hat man auch in der Schweiz eine echte Wahl zwischen gutem harten Rap und dem in der Schweiz handelsüblichen (und in einigen raren Fällen sogar erfolgreichen) Amateur, Bauern, Studenten – oder Popkrams.
Mütter versteckt Eure Töchter, Väter kontrolliert Eure Söhne !
GRIOT aka Brewz Bana präsentiert mit seinem Universal Music Major Debut bei aller Grimmigkeit aber auch eine überraschende Vielfalt an Styles und Themen und lässt sich von niemandem einfach in eine Asi-Schublade schieben.
Da sind natürlich einmal die harten Tracks wie die erste Videoauskopplung „Movement“ (produziert von Sti) oder asoziale Monster wie „UUUhhh“ (produziert von Yvan) wie man sie von einem wie GRIOT erwartet. Das erste erfreuliche Resultat: Ab sofort kann hier schonmal niemand mehr einen auf hart machen ohne sich mit diesen Songs vergleichen zu lassen und notgedrungen wie ein Depp auszusehen.
Songs wie „Homies“ wo GRIOT in Erinnerungen schwelgt oder Tracks wie der grossartige „Inner City Blues“ (mit dem Rasta Sufferer Ginjah aus Kingston) werden den Leuten die Haut gänsen lassen und offenbaren einen nachdenklichen GRIOT der die Gefühlslage einer bisher schlicht nicht repräsentierten Generation von desillusionierten jungen Leuten schnörkellos und sicher auf den Punkt triffft. Die Vocals von Ginjah aus Jamaica sorgen dazu für echten Inner City Blues & Soul der durch Mark und Bein geht.
Endlich wird man in der Schweiz nun auch zu Schweizer Club Brettern tanzen können. Die zweite Single Auskopplung „Bänger“ mit dem schwedischen (!) Dancehall Newcomer Million Stylez wurde produziert von Yvan und hat internationales Top Format. Auch das vom deutschen Monroe produzierte „Ufe Abe“ wird auf den Tanzböden die Schwarten zum krachen bringen. Dabei gibt’s noch einen Grund aufzuatmen: GRIOT hat verstanden dass man auf einem Club Track nicht einen auf Sinnstiftung machen muss sondern lieber zum Beispiel seinen (in unserem Fall ausgeprägten) Popo Fetisch ausleben und die Leute zum TANZEN bringen soll. Da sagt ein wohlplatziertes „Uhhhhhh“ oder „Ufe Abe“ nun einfach manchmal mehr als tausend Worte…
Dann sind auf STROSSEGOLD naturgemäss auch grimmige Street Tracks enthalten die zum Beispiel wie bei „Strossenarbeiter“ auf einem distorteten Rock Beat (von Monroe) die Szene proppen oder in „Hustler“ oder „Live“ finstere Geschichten aus der Halb und Unterwelt erzählen. Das kann man natürlich nur bringen wenn man’s aus eigener Erfahrung kennt…auch hier hat GRIOT der Konkurrenz ein paar (unangenehme) Lebenserfahrungen voraus.
Songs wie das unwiderstehliche „My Basel" (wenn das in Basel keine Hymne wird….) oder das schmutzige kleine Liedchen für die Ladies, die „Gyallis Anthem" (der zweite Track mit Million Stylez), haben genug Hit Appeal um auch Schweizer Radio Playlists zu erobern. Und mit „Drägäm“ schliesst ein Lovesong, „GRIOT-style“ versteht sich , das Album ab.
STROSSEGOLD bietet das worauf Schweizer Rap Fans lange warten mussten.
STROSSEGOLD wird niemand ignorieren können weil es in dieser Wucht, Kraft und Konsequenz in der Schweiz noch nie so ein Rap Album gegeben hat.
Universal Music & GRIOT
Die können das !
UUUUHHHHHHHHhhhhh
close