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574. Striezelmarkt, Dresden
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Seit mehr als einem halben Jahrtausend ist in der sächsischen Landeshauptstadt der Markt beheimatet, der zu den ältesten deutschen Weihnachtsmärkten zählt.
Bereits im 15. Jahrhundert ist er in Verbindung mit christlichen Bräuchen zum...
Seit mehr als einem halben Jahrtausend ist in der sächsischen Landeshauptstadt der Markt beheimatet, der zu den ältesten deutschen Weihnachtsmärkten zählt.
Bereits im 15. Jahrhundert ist er in Verbindung mit christlichen Bräuchen zum Heiligen Abend entstanden. Sein Ursprung geht auf ein landesherrliches Privileg von 1434 zurück. Der Striezel gab dem Markt im ausgehenden Mittelalter seinen Namen und hat seinen Fortbestand im echten Dresdner Christstollen.
Bis heute ungebrochen an Beliebtheit sind die traditionell an den Marktständen erhältlichen Erzeugnisse sächsischer Volkskunst: Blaudruck und Keramik aus der Lausitz, Korbwaren und Plauener Spitzen sowie Schnitzereien und gedrechselte Waren aus dem Erzgebirge.
